20. Februar 2012
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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„Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen, ich schulde ihnen noch mein Leben.“ Frederike Frei
Was hindert uns daran, unsere Träume zu verwirklichen? Haben wir unsere Kindheits-, Jugend- und Herzensträume bereits abgelegt, unter der Rubrik unerreichbar, unmöglich, naiv oder unrealistisch? Oder haben wir sie einfach vergessen? Seit meiner Jugend begleitet mich das Zitat der Schriftstellerin Frederike Frei. Erinnernd. Aber vor allem tröstend. Denn: Selbst, wenn ich mir nicht all meine Lebensträume erlaubt oder ermöglicht habe, so habe ich sie doch niemals „entlassen“.
Und ich bin sicher: Es gibt sie ebenfalls noch: Ihre Träume. Schlummernd, in der Tiefe Ihrer Seele, oder bereits auf dem Sprung, darauf wartend, gerade jetzt zu neuem Leben zu erwachen. Sei es auch nur, um sie noch einmal anzuschauen und zu würdigen. Falls sie heute nicht mehr passen, wie ein zu kleiner Schuh oder das Hochzeitskleid, das wir liebevoll aufbewahren, dann ist es Zeit für Neues – für die zeitgemäße Neuauflage Ihrer Visionen: eine vielleicht lang ersehnte Veränderung, ein neuer Job oder die Umsetzung einer wunderbaren Geschäftsidee.
Ich möchte Sie einladen, Ihren Herzenswünschen den (Schreib-)Raum zu geben, den sie verdienen. Unsere Träume und Visionen sind unsere Kraftquellen. Das, was uns antreibt! Weiterlesen →