Wilde Blumen in Feld

18. April 2012
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Es darf leicht gehen!

„Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht!“ Aber es wächst! Einfacher und deutlicher lässt es sich nicht auf den Punkt bringen: Veränderungen brauchen Geduld, aber auch Zuversicht und vor allem ehrliche, kompetente Begleitung. Und nichts ist nachhaltiger und einprägsamer als ein wahres Wort oder ein der richtige Satz zur richtigen Zeit. Genau darin liegt ihre Stärke: Tanja Bastian weiß, wovon sie spricht. Niemals zuvor war für mich ein Coaching so entspannend, so wunderbar leicht und wirkungsvoll zugleich, wie das bei meiner Kollegin Tanja Bastian.

Wer mag, liest weiter auf:

http://www.emotion.de/de/_fraueninitiative2012/detail.aspx?id=76

20. März 2012
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Unzumutbar?

Morgen – am 21. März – ist der Welt-Down-Syndrom-Tag, in diesem Jahr erstmals ganz offiziell ausgerufen von den Vereinten Nationen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe und Down-Syndrom-Organisationen aus ganz Deutschland haben zu diesem Tag eine gemeinsame Erklärung verfasst: 

www.lebenshilfe.de/de/aus_fachlicher_sicht/artikel/Welt-Down-Syndrom-Tag.php?listLink=1

Die Verbände und Betroffenen wenden sich damit an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Ihr Appell an die Politiker: Unterstützung dafür zu leisten, dass Menschen mit Down-Syndrom und anderen Behinderungen in ihrer Vielfalt anerkannt werden. Dass sie ohne Einschränkung am Leben in der Gesellschaft teilhaben können und vor allem ihr Lebensrecht nicht angetastet wird.  Weiterlesen →

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9. März 2012
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Fotoausstellung in Bielefeld: Alles, außer gewöhnlich

„Ja, Eltern brauchen uns immer noch. Heute mehr denn je“, erklärt Rita Lawrenz, Geschäftsführerin des Arbeitskreis Down-Syndrom e. V., Bielefeld. In diesem Jahr feiert der von Hermann Stüssel gegründete Elternverein 35-jähriges Jubiläum. Bestens vernetzt bietet er konkrete Hilfestellung vor Ort und sorgt für bundesweite Fachberatung. Im Jubiläumsjahr und zum Welttag Down-Syndrom organisiert er die Fotoausstellung „Außergewöhnlich: Väterglück“ mit Bildern von Conny Wenk. Franz-Peter Diekmann, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Brackwede, eröffnet sie am 15. März 2012 um 18.30 Uhr im Rathauspavillion in Brackwede.  wort + !dee unterstützt den Arbeitskreis Down-Syndrom in Bielefeld seit vielen Jahren, jetzt zum Jubiläum bei der Gestaltung der Einladung (Grafik: Astrid Farthmann, Bünde) und der Pressearbeit:  Weiterlesen →

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20. Februar 2012
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Schreibselig – Wer schreibt, bleibt sich treu // Workshop-Reihe

„Ich kann meine Träume nicht fristlos entlassen, ich schulde ihnen noch mein Leben.“  Frederike Frei

Was hindert uns daran, unsere Träume zu verwirklichen? Haben wir unsere Kindheits-, Jugend- und Herzensträume bereits abgelegt, unter der Rubrik unerreichbar, unmöglich, naiv oder unrealistisch? Oder haben wir sie einfach vergessen? Seit meiner Jugend begleitet mich das Zitat der Schriftstellerin Frederike Frei. Erinnernd. Aber vor allem tröstend. Denn: Selbst, wenn ich mir nicht all meine Lebensträume erlaubt oder ermöglicht habe, so habe ich sie doch niemals „entlassen“. 

Und ich bin sicher: Es gibt sie ebenfalls noch: Ihre Träume. Schlummernd, in der Tiefe Ihrer Seele, oder bereits auf dem Sprung, darauf wartend, gerade jetzt zu neuem Leben zu erwachen. Sei es auch nur, um sie noch einmal anzuschauen und zu würdigen. Falls sie heute nicht mehr passen, wie ein zu kleiner Schuh oder das Hochzeitskleid, das wir liebevoll aufbewahren, dann ist es Zeit für Neues – für die zeitgemäße Neuauflage Ihrer Visionen: eine vielleicht lang ersehnte Veränderung, ein neuer Job oder die Umsetzung einer wunderbaren Geschäftsidee.

Ich möchte Sie einladen, Ihren Herzenswünschen den (Schreib-)Raum zu geben, den sie verdienen. Unsere Träume und Visionen sind unsere Kraftquellen. Das, was uns antreibt! Weiterlesen →

Orchidee

25. Januar 2012
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Burnout – eine Modediagnose?

Wenn ich solch eine Überschrift lese, bekomme ich Gänsehaut. Die Verknüpfung der Begriffe Mode und Diagnose, im Zusammenhang mit Burnout, bereitet mir Unbehagen. Mode kommt und geht und steht im heutigen Sprachgebrauch für kurzlebige Trends. Mode beschreibt, was gerade „in“ ist. Man räumt ihr eine (kurze) begrenzte Zeit der Aktualität ein. Daher vermittelt das Wort Modediagnose – ähnlich wie die Modeerscheinung – wenig Ernsthaftigkeit. Die Fragestellung suggeriert, dass es sich auch beim Burnout um einen ähnlich schnelllebigen Trend handeln könne: Burnout kommt und Burnout geht? Müssen wir einer solchen Diagnose also gar nicht so viel Bedeutung schenken?

Was steckt dahinter? Eine Abwehrtaktik? Eine Verleumdungsstrategie, weil wir fürchten, die Burnout-Welle könne uns überrollen. Angst vor einer Art Burnout-Tsunami? Führt nicht  gerade die Verleumdung (z. B. von Überforderung) zur völligen Erschöpfung? Treiben wir also den Teufel mit dem Beelzebub aus? Weiterlesen →

3. Januar 2012
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Emotional mutig durchstarten

Ein neues Jahr beginnt und doch begleiten uns oft die alten Fragen, Wünsche und Gedanken. Will ich in meinem Beruf bleiben oder ist es Zeit zu gehen? Wie geht es nach meiner Trennung weiter? Bin ich mit dem Leben zufrieden, das ich führe? Bin ich auf dem richtigen Weg? Wieso dauert meine Veränderung schon so lange? Kommt bald der Durchbruch? Tanja Bastian bietet in ihrem Veränderungs-Workshop, der am 20. Janaur startet, den nötigen Raum und - ebenso einfühlsam wie kompetent - professionelle Anleitung, sich diesen Fragen zu widmen. Gehen Sie mit ihr auf eine Entdeckungsreise zu sich selbst.

Erleben Sie eine spannende Mischung aus Wissen, Ausprobieren, Selbsterfahrung und Austausch in Einzel- und Gruppenübungen, mit Lachen und vielleicht einmal Weinen und ganz viel Energie für das Neue.

 Veränderungs-Workshop 2012 mit Tanja Bastian

Ruhezone

10. November 2011
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Gastbeitrag zum Thema Entschleunigung: Im Rausch der Stille

Man ist oft geneigt, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Und zwar im wahrsten Wortsinne. In ihrer wunderschönen, entschleunigten Reportage beschreibt Ela Windels, welche Schätze die Natur selbst in einer Großstadt wie Hannover bereithält, um Kraft zu tanken oder nach einem stressigen Arbeitstag abzuschalten. Wie ein erholsamer Spaziergang liest sich bereits die Reportage. Vielen Dank für die Inspiration! Unbedingt lesen: Im Rausch der Stille_von Ela Windels

Schäumendes Meer

8. November 2011
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Jetzt bin ich erst mal dran

Entschleunigung ist das Modewort schlechthin. Ich bin sicher, es rangiert in den Top Ten der Wörter des Jahres ganz weit oben. Mir gefällt es ja auch. Es klingt irgendwie dynamisch, einfach flüssiger als Langsamkeit. Statt von 0 auf 100 eben genau umgekehrt. Zumindest schwingt in diesem Wort die Illusion mit, dass wir mit wenig Aufwand (allein durch die nötige Erkenntnis) im Nu im Entspannungsmodus sind. Schnell mal umschalten und anders leben. Einfach Gefällt mir! klicken. Wo gibt es das App?  Weiterlesen →

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14. September 2011
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Ich bin keine Ressource

„Ich bin doch keine Ressource“, entfuhr es der Mitarbeiterin eines mittelständischen Unternehmens (unter anderem verantwortlich für das Personalwesen), als wir über die Definition ihres Aufgabenbereiches sprachen. Der in der Betriebswirtschaft mittlerweile etablierte Begriff human resource management (kurz HRM) drücke keineswegs Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter/innen aus. Ganz im Gegenteil; er entmenschliche die Beziehungen.

In der Tat kann eine Ressource sowohl ein materielles als auch immaterielles Gut sein. Darunter werden Betriebs- und Geldmittel, Rohstoffe, Energiequellen und Arbeitszeit verstanden. Aber eben auch Personen, sprich das Personal. In der Psychologie sind damit Fähigkeiten und Charaktereigenschaften gemeint sowie die geistige Haltung eines Menschen. Eine Ressource ist das Mittel bzw. die Quelle (lateinisch resurgere „hervorquellen“) für jede Handlung und jeden Prozess. Wenn wir in der Organisations- oder Arbeitspsychologie über die Bereitstellung menschlicher Ressourcen zur Optimierung betrieblicher Ziele sprechen, klingt das zweifelsohne nach großer Distanz zu menschlichem Tun und Erleben. Weiterlesen →

Steine am Meer

20. August 2011
von Gabriele Rejschek-Wehmeyer
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Work-Life-Balance auch nach dem Urlaub

Arbeiten Sie noch oder entspannen Sie schon? Haben Sie Ihren Urlaub bereits hinter sich und richtig viel Energie getankt? Dann ist es sicherlich Ihr Herzenswunsch, diese Entspannung und die Sommerlaune zu bewahren und dieses gute Gefühl in den Alltag herüber zu retten. Nach dem Urlaub sind wir meist hoch motiviert, voller Inspiration und vor allem voller guter Vorsätze. Nein, in den Alltagstrott wollen wir nicht so schnell wieder zurück. Ich stimme Ihnen zu, wir haben mehr als einen erholsamen Jahresurlaub verdient und auch unser Alltag darf erholsam sein. Weiterlesen →